- Quad und Buggy
- Geführte Tour oder Selbstfahrer-Miete
- Preise
- Je nach Anbieter grob ab 100 Euro pro Fahrzeug, Stand 2026
- Voraussetzungen
- Führerschein und Mindestalter beim Anbieter klären (genannt: ab 21 Jahre)
- Schutz
- Helm, Staub, Sonne
Quad und Buggy: wie es funktioniert
Quad- und Buggy-Touren führen über Feldwege und Küstenpfade, die für normale Autos zu schmal oder zu holprig sind. Es gibt zwei Formen: geführte Touren, bei denen ihr hinter einem Führungsfahrzeug mit Guide fahrt, und Selbstfahrer-Touren mit GPS oder Karte. Bei geführten Touren erfahrt ihr unterwegs mehr über die Insel, bei der Selbstfahrer-Variante seid ihr freier, müsst aber Strecke und Sicherheit selbst im Blick behalten.
Was es kostet
Die Preise schwanken stark nach Saison, Dauer und Anbieter. Reiseseiten nennen für geführte Quad-Touren grob 110 Euro für ein Quad allein und 185 Euro, wenn ihr es zu zweit teilt; private Touren mit Quad, Tuk-Tuk oder E-Jeep werden mit 230 Euro für bis zu drei Personen und 280 Euro für bis zu sechs genannt. Eine selbstgeführte Tour wird ab 99 Euro für fünf Stunden beschrieben, ein Zweisitzer-Buggy für sechs Stunden mit rund 130 Euro inklusive Helm, Sprit und Karte. Das sind Beispiele aus 2026, keine Garantie.
| Angebot | Beispielpreis |
|---|---|
| Geführte Quad-Tour | Etwa 110 Euro pro Quad, 185 Euro bei Teilen zu zweit |
| Private Tour (Quad, Tuk-Tuk oder E-Jeep) | 230 Euro für bis zu 3 Personen, 280 Euro für bis zu 6 |
| Selbstgeführte Quad-Tour, 5 Stunden | Ab 99 Euro |
| Buggy mit 2 Sitzen, 6 Stunden | Etwa 130 Euro inklusive Helm, Sprit und Karte |
Quad- und Buggy-Touren
Vergleicht Touren, Dauer und Gruppengröße.
Preis und Verfügbarkeit seht ihr live beim Anbieter. Viele Angebote sind kostenlos stornierbar – prüft das im jeweiligen Angebot.
Voraussetzungen und Sicherheit
Klärt vorab beim Anbieter, welcher Führerschein verlangt wird. Reiseseiten nennen für Fahrer eine gültige Fahrerlaubnis und ein Mindestalter von 21 Jahren sowie eine unterschriebene Haftungsvereinbarung. Je nach Anbieter dürfen Kinder ab etwa 8 Jahren als Mitfahrer dabei sein; fragt nach. Tragt Helm, Brille und festes Schuhwerk, denn auf den Feldwegen staubt es, und lange Hosen schützen vor Steinschlag.
Wo man fährt
Typische Strecken verbinden Küstenabschnitte, Dörfer und Aussichtspunkte, oft auch Orte wie Dwejra oder Salinen. Die Wege sind teils sandig und steinig, deshalb sind Quads und Buggys dafür gedacht. Auf asphaltierten Straßen gelten die normalen Verkehrsregeln, auf Gozo herrscht wie auf Malta Linksverkehr. Haltet Abstand zu Klippenkanten und zu geschützten Gebieten.
Fahrrad und E-Bike
Gozo ist hügelig. Mit dem normalen Rad ist die Insel anstrengend, mit E-Bike entspannter. Im Sommer ist es mittags heiß, fahrt früh. Die Straßen sind teils eng und der Verkehr nicht immer rücksichtsvoll, achtet auf Sicherheit und tragt einen Helm. Leihstationen gibt es in den größeren Orten; fragt nach Schloss, Licht und Reparaturset.
Was ist sinnvoll?
Für einen Tag voller Abwechslung eignet sich eine geführte Quad- oder Buggy-Tour. Für entspannte Küstenstrecken ein E-Bike. Wer viele Orte in kurzer Zeit sehen will, ist mit dem Mietwagen besser bedient. Ohne Fahrzeug helfen Busse, Touren und der Hop-on-Hop-off-Bus (siehe Gozo ohne Mietwagen). Wanderfreunde lesen Wandern auf Gozo.
Stand: 4. Oktober 2026. Preise, Zeiten und Regeln ändern sich, bitte beim Betreiber prüfen.




